SAXOGY Team
Photo: Maik Selbmann

Wir verstehen Herausforderungen und generieren innovative Lösungen, damit andere sicherer arbeiten und sich aufs Wesentliche konzentrieren können. So schaffen wir klare Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden.

Seit 2004 setzt SAXOGY Maßstäbe in den Bereichen Prüfmittel, Sicherheitstechnik und Elektronik für leistungselektronische Komponenten sowie Leistungselektronik selbst.

Dabei überzeugen unsere Geräte, Anlagen, Elektroniken und Sicherheitskonzepte durch hohe Qualität, lange Lebensdauer und höchste Sicherheit. Zudem charakterisieren intuitive Bedienbarkeit, einfache Wartung und hohe Skalierbarkeit unsere Ergebnisse.

Unsere Kunden sind in den Branchen Automotive, elektronische Bauelemente, Energie und Transport tätig. Insbesondere F&E-Abteilungen schätzen unsere maßgeschneiderten, hoch differenzierten, nicht-alltäglichen Lösungen.

Das SAXOGY-Team, bestehend aus 20 erfahrenen und engagierten Mitarbeitern, arbeitet täglich mit Passion in den Bereichen: Elektronik, Mechanik, Fluid, Software und Sicherheit. Wir lieben es, anspruchsvolle Herausforderungen für Sie anzugehen und zu lösen.
Wir betrachten gängige Lösungsansätze und erarbeiten, wenn nötig, neue Konzepte. Im Rahmen von Machbarkeitsstudien überprüfen wir deren Tauglichkeit und entwickeln sie zu marktreifen Lösungen.

So bieten wir Ihnen das Komplettpaket: Von der Idee bis zum fertigen Produkt sowie dessen Support – alles aus einem Haus. Das spart Kosten und Zeit.

Wir freuen uns auf Ihre Herausforderungen!

SAXOGY präzise. sicher. adaptiv.

Unsere Kunden — Energie, Industrie, Forschung und Mobilität

Unsere Prüfmittel, Sicherheitstechnik, Elektronik und Steuerungstechnik für Komponenten der Leistungselektronik und Leistungselektronik selbst setzen in verschiedenen Branchen Standards.

Chemnitz Panorama - Photo: Dirk Janus

Chemnitz, Sachsen, Deutschland

SAXOGY hat sich als Firmensitz gezielt den Traditionsstandort Chemnitz erwählt. Ein knapper Blick auf die bewegte Geschichte dieser einzigartigen Stadt, soll die Beweggründe dafür verdeutlichen.

Photo: Dirk Hanus

Die urkundliche Ersterwähnung von Chemnitz datiert auf das Jahr 1143. Daraus geht hervor, dass wenige Jahre zuvor einige Mönche mit Erlaubnis Kaiser Lothars III. am „locus Kamenicz“ das Benediktinerkloster St. Marien gründeten. Mit Sicherheit wussten jene Geistliche nicht, dass sich aus ihrer Ansiedlung in den folgenden Jahrhunderten eine der wohlhabendsten und wichtigsten deutschen Städte entwickeln sollte. Diesen Aufstieg hatte die Stadt dabei vornehmlich ihrer Industrie zu verdanken, die vor allem auf dem Maschinenbau- und Textilsektor marktbestimmend werden sollte.

Eine frühe aber entscheidende Weichenstellung für diesen Aufschwung war die Verleihung des Bleichprivilegs im Jahre 1357, wodurch die Stadt zum Zentrum der regionalen Leineweberei wurde. Zu ungefähr derselben Zeit wurde in Chemnitz mit der Metallverarbeitung begonnen. Trotz einiger Stadtbrände, Kriege und der in Europa wütenden Pest, die auch Chemnitz mehrfach heimsuchte, prosperierte die Stadt weiter und sollte mit dem Einsetzen der industriellen Revolution in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ihren größten Aufschwung erfahren. Mit der sächsischen Maschinenfabrik oder den Wanderer Werken sollen hier stellvertretend nur zwei Produktionsstätten genannt werden, deren Erzeugnisse weltweit exportiert wurden und die somit den Ruf der Stadt als Industriemetropole mitbegründeten. Ausserdem wuchs durch den konstant steigenden Bedarf an Arbeitskräften, die Einwohnerzahl stetig und man ging davon aus, dass Chemnitz unweigerlich zur Millionenstadt aufsteigen würde. Obendrein verfügte die Stadt neben der Vielzahl an Fabriken über Banken, Theater, eine Universität, Bahnhöfe, einen Flughafen und eine Börse und hatte über die Jahre an soviel Bedeutung gewonnen, dass sie während des zweiten Weltkrieges von den Alliierten sogar als kriegsentscheidend eingestuft wurde, wodurch das Ende der sächsischen Metropole besiegelt war.

Bereits mit dem Einsetzen der Weltwirtschaftskrise stagnierte die Entwicklung, der dann durch den Krieg und die großflächige Bombardierung am 5. März 1945, bei der nahezu 95 % der Innenstadt zerstört wurden, ein jähes Ende gesetzt wurde.

Während der Zeit der DDR konnte die Stadt nicht wieder zu alter Blüte gelangen. Seit der Deutschen Wiedervereinigung ist allerdings eine durchaus positive Entwicklung zu beobachten und SAXOGY fühlt sich dazu verpflichtet, diese weiter zu gestalten. In und um Chemnitz entstehen Gebiete, auf denen sich mehr und mehr Industrie ansiedelt. Besonders in der Umgebung der Technischen Universität wachsen Forschungs- und Entwicklungszentren.

Der wunderbaren Tradition der Stadt verpflichtet, wollen wir zu diesem Aufschwung beitragen. Deshalb haben wir uns bewusst für den Standort Chemnitz entschieden, um hier innovative und qualitativ hochwertige Erzeugnisse zu fertigen, die den höchsten Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden.

Wir freuen uns auf Ihre Herausforderungen!
SAXOGY präzise. sicher. adaptiv.

Chemnitz Panorama - Photo: Dirk Janus

Kontakt

SAXOGY • POWER ELECTRONICS
Dittesstr. 15, 09126 Chemnitz, Deutschland

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